Farbenfroher Marktauftritt von axicur® – rezeptfreie Gesundheit aus Deutschland

Finden Sie heraus wie wir unseren hohen Ansprüchen an Qualität, Preis und Kundenfreundlichkeit gerecht werden.

Rezeptfreie Gesundheit hergestellt in Deutschland

Unser wachsendes OTC-Sortiment ist optimal auf qualitäts- und preisbewusste Kunden ausgerichtet. Hergestellt in Deutschland überzeugt es durch ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis, welches quer durch alle Kundengruppen gefragt ist.

Die axicorp OTC-Produkte sind rezeptfrei, aber apothekenpflichtig. Das bedeutet, sie können ausschließlich von Apotheken an den Endverbraucher abgegeben werden und erfordern ein Beratungsgespräch zwischen Apotheker und Patient. Klassischerweise finden Patienten diese Produkt-Kategorie im Sichtbereich hinter der Theke ("Over the Counter"). Mit der traditionellen Eigenmarke ibutop® haben wir vor allem auch einen echten Klassiker aus dem OTC-Bereich in unserer Produktauswahl.

Attraktive Preise und gesunde Wirtschaftlichkeit

Viele Patienten verlassen sich auf die kompetente Beratung in der Apotheke. Deshalb sind unsere rezeptfreien Medikamente nachgefragte Produkte, die genau auf die Bedürfnisse der Apothekenkunden zugeschnitten sind.

Dabei achten wir auch auf eine hohe Wirtschaftlichkeit und gesunde Preisspannen in der gesamten Lieferkette. So ermöglichen wir eine gesunde Preisgestaltung für alle Akteure, die letztendlich auch dem Patienten mit einem attraktiven Endverbraucherpreis zu Gute kommt.

Geprüfte Qualität aus Deutschland

Wir haben einen sehr hohen Qualitätsanspruch und übernehmen für die Qualität unserer Eigenmarken gerne die Verantwortung. Um unseren Kunden ein gleichbleibend hohes Qualitätsniveau zu garantieren, unterliegen unsere Produkte einer ständigen Qualitätskontrolle mit umfassender Prüfung.

Unsere OTC-Eigenmarken werden in Deutschland gefertigt. Damit stellen wir uns als mittelständisches Pharmaunternehmen mit inländischer Produktion konsequent gegen den Trend in der Pharmaindustrie zur Produktion in Niedriglohnländern.

Modernes Packungsdesign

Das auffällige und einheitliche Erscheinungsbild der Produkte unter der Dachmarke axicur® - rezeptfreie Gesundheit stellt einen Zusammenhang zwischen Sortiments- und Farbvielfalt her. Das geradlinige Packungsdesign mit starker Farbgebung und markanten Symbolen der Indikationsfelder sorgt für sofortige Wiedererkennung der breiten Produktpalette. Das neue Erscheinungsbild der Verpackung verstärkt überdies die Einzigartigkeit der Dachmarke axicur®.
Als lebendiges, frisches und dynamisches Unternehmen bringen wir mit dem verkaufsstarken Look frische Farbe auf den Markt der rezeptfreien Gesundheit.

Starke Marken für verschiedene Indikationen

Cetirizin axicur® 10 mg Filmtabletten
Wirkstoff: Cetirizindihydrochlorid Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält 10 mg Cetirizindihydrochlorid. Sonstige Bestandteile: Tablettenkern: Lactose- Monohydrat, Maisstärke, vorverkleisterte Stärke (Mais), Talkum, Magnesiumstearat [pflanzl.]. Filmüberzug: Hypromellose, Macrogol 6000, Titandioxid (E171), Talkum. Anwendungsgebiete: Bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren zur Linderung von nasalen und okularen Symptomen bei saisonaler und ganzjähriger Rhinitis sowie zur Linderung von Symptomen bei chronischer idiopathischer Urtikaria. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile oder Hydroxyzin oder andere Piperazin-Derivate. Keine Einnahme bei schwerer Niereninsuffizienz mit einer Kreatinin-Clearance unter 10 ml/min. Nebenwirkungen: Häufig: Müdigkeit, Mundtrockenheit, Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Somnolenz, Pharyngitis, Rhinitis. Gelegentlich: Asthenie, Unwohlsein, Diarrhö, Parästhesie, Agitiertheit, Pruritus, Hautausschlag, Abdominalschmerzen. Selten: Überempfindlichkeit, Tachykardie, Ödeme, allergische Reaktionen, Leberfunktionsstörungen, Gewichtszunahme, Konvulsionen, Bewegungsstörungen, Aggression, Verwirrtheit, Depression, Halluzinationen, Insomnie, Urtikaria, Schlaflosigkeit. Sehr selten: Thrombozytopenie, Akkommodationsstörungen, verschwommenes Sehen, Okulogyration, Tic, Dyskinesie, Dystonie, Tremor, Dysgeusie, Synkope, Dysurie, Enuresis, anaphylaktischer Schock, Quincke-Ödem, fixes Arzneimittelexanthem. Nicht bekannt: Gesteigerter Appetit, Suizidgedanken, Amnesie, Gedächtnisstörungen, Vertigo, Harnverhalt. Enthält Lactose-Monohydrat. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: August 2018.

Naproxen axicur® 250 mg Tabletten
Zusammensetzung: 1 Tablette enthält 250 mg Naproxen. Sonstige Bestandteile: Lactose Monohydrat, Maisstärke, Eisen(III)-oxid, Hyprolose, Crospovidon, Magnesiumstearat. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie Regelschmerzen, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Fieber. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; Asthmaanfälle, Nasenschleimhautentzündungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern in der Vergangenheit; ungeklärte Blutbildungsstörungen; bestehende oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretene peptische Ulzera oder Hämorraghien (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Ulzeration oder Blutung); gastrointestinale Blutungen oder Perforation in der Anamnese im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika/ Antiphlogistika (NSAR); zerebrovaskuläre Blutungen oder andere aktive Blutungen; schwere Nieren- oder Leberfunktionsstörungen; schwere Herzinsuffizienz; Schwangerschaft, im letzten Drittel; Kinder unter 12 Jahre, da der Wirkstoffgehalt zu hoch ist. Nebenwirkungen: Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt: Peptische Ulzera, Perforationen oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insb. bei älteren Patienten; Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Hämatemesis, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung v. Colitis u. Morbus Crohn. Weniger häufig wurde Gastritis beobachtet. Risiko für ein Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abh. vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung. Hohe Dosen bzw. Langzeitbehandlung sind möglicherweise mit geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfall und Schlaganfall verbunden. Häufig: Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen oder Schwindel, Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Sodbrennen, Magenschmerzen. Gelegentlich: Überempfindlichkeit mit Exanthem, Pruritus, Purpura oder Ekchymosen, angioneurotisches Ödem, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit, Müdigkeit, Sehstörungen, Völlegefühl, Obstipation oder Diarrhö, gastrointestinale Ulcera u.U. mit Blutungen und Durchbruch, Verminderung der Harnausscheidung, Ausbildung von Ödemen. Selten: Erbrechen, erhöhte Lichtempfindlichkeit. Sehr selten: Symptomatik einer aseptischen Meningitis mit starken Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung, prädisponiert Pat. mit Autoimmunerkrankungen. Verschlechterung infektiöser Erkrankungen. Störungen der Blutbildung (Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose) mit grippeartigen Symptomen wie Fieber, Halsschmerzen, oberflächlichen Wunden im Mund, Nasen- und Hautblutungen. Schwere allg. Überempfindlichkeitsreaktionen (Gesichts-, Zungen- und Kehlkopfödem, Atemnot, Tachykardie, Blutdruckabfall bis lebensbedrohlichem Schock), Tinnitus, Hörstörungen, Herzinsuffizienz, Hypertonie, Asthmaanfälle, Bronchospasmen, eosinophile Pneumonie, Leberschäden (insb. bei Langzeittherapie), Alopezie (meist reversibel), Pseudoporphyrie, bullöse Hautreaktion wie Steven-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse (Lyell Syndrom), Nierenschäden (insb. bei Langzeittherapie), Hyperurikämie, periphere Ödeme, akutes Nierenversagen, nephrotisches Syndrom und interstitielle Nephritis. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben. Enthält Lactose. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: September 2018

Pantoprazol axicur® 20 mg magensaftresistente Tabletten
Zusammensetzung: 1 magensaftresistente Tablette enthält 20 mg Pantoprazol (als Natrium-Sesquihydrat). Sonstige Bestandteile: Tablettenkern: Maltitol, Crospovidon Typ B, Carmellose-Natrium , Natriumcarbonat, Calciumstearat. Tablettenfilm: Poly(vinylalkohol), Talkum, Titandioxid, Macrogol 3350, Entölte Phospholipide aus Sojabohnen, Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O, Natriumcarbonat, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1), Triethylcitrat. Anwendungsgebiete: Zur kurzzeitigen Behandlung von Refluxsymptomen (z.B. Sodbrennen, saures Aufstoßen) bei Erwachsenen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, substituierte Benzimidazole, Soja, Erdnuss oder einen der sonstigen Bestandteile. Gleichzeitige Anwendung von Pantoprazol mit HIV-Proteasehemmern wie Atazanavir wird nicht empfohlen. Nebenwirkungen: Häufig: Drüsenpolypen des Fundus (gutartig). Gelegentlich: Schlafstörungen; Kopfschmerzen; Schwindel; Diarrhö; Übelkeit, Erbrechen; Trommelbauch und Völlegefühl; Verstopfung; Mundtrockenheit; Bauchschmerzen und Unwohlsein; erhöhte Leberenzyme (Transaminasen, γ-GT); Ausschlag, Exanthem, Eruption; Hautjucken; Handgelenks-, Hüft- und Wirbelsäulenfraktur; Schwäche, Müdigkeit und Unwohlsein. Selten: Agranulozytose; Überempfindlichkeit (inklusive anaphylaktische Reaktionen und anaphylaktischer Schock); Hyperlipidämie, erhöhte Lipidwerte (Triglyceride, Cholesterin); Gewichtsveränderungen; Depression (und Verschlimmerung bestehender Symptome); Geschmacksstörungen; Sehstörungen, Verschwommensehen; erhöhtes Bilirubin; Urtikaria; Angioödeme; Gelenkschmerz; Muskelschmerz; Gynäkomastie; erhöhte Körpertemperatur; peripheres Ödem. Sehr selten: Thrombozytopenie; Leukopenie; Panzytopenie; Desorientiertheit (und Verschlimmerungen bestehender Symptome). Häufigkeit nicht bekannt: Hyponatriämie; Hypomagnesiämie; Halluzinationen; Verwirrtheit (insbesondere bei entsprechend veranlagten Patienten sowie die Verschlimmerung dieser Symptome, sofern sie vorher bestanden haben); Parästhesie; Leberzellschädigung, Gelbsucht, Leberversagen; Stevens-Johnson-Syndrom; Lyell-Syndrom; Erythema multiforme; Lichtempfindlichkeit; Subakuter kutaner Lupus erythematosus; interstitielle Nierenentzündung. Entölte Phospholipide aus Sojabohnen können sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen. Enthält Maltitol. Packungsbeilage beachten. axicorp Pharma GmbH, D-61381 Friedrichsdorf. Stand: Mai 2018.